Welcome Week für internationale Studierende

Kürzlich sind auf dem Campus der Hochschule Kehl intensiv Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Verwaltungskulturen von Deutschland, Slowenien, dem Kosovo und Polen diskutiert worden. Der Hintergrund: Im Rahmen des DAAD-geförderten Internationalisierungsprojektes Kehl.EU kamen sieben „Public Management“-Studierende von Kehler Partnerhochschulen zu einer Welcome Week an die Hochschule.

Das gesamte Programm lief unter dem Titel „Excellent@German“ auf Deutsch ab, sodass die Teilnehmenden, die an ihren Heimatuniversitäten Deutsch lernen, ihre Sprachfähigkeiten und ihr Fachvokabular vertiefen konnten. Um möglichst tief in die Komplexität der deutschen Verwaltung einzuführen, stellten sich diverse Institutionen vor: Die Stadt Freiburg gewährte Einblicke in ihre Arbeit im Umweltschutz, das Regierungspräsidium Freiburg und das Euro-Institut Kehl stellten ihre grenzüberschreitende Arbeit mit französischen Partnern vor und die Stadt Kehl berichtete vom grenzüberschreitenden Fernwärme-Projekt „Kalorie“.

Im Anschluss an die Welcome Week starteten die Studierenden der Universität Ljubljana (Slowenien), dem AAB College Pristina (Kosovo) und der Universität Radom (Polen) in dreiwöchige Hospitationspraktika in baden-württembergische Landratsamt- und Kommunalverwaltungen.

Ziel des Programms „Excellent@German“ ist es, interessierten „Public Management“-Studierenden der Kehler Partnerhochschulen die Besonderheiten der deutschen und baden-württembergischen Verwaltung nahezubringen, Anreize zum Deutschlernen zu schaffen und somit dazu beizutragen, dass sich ein Netzwerk aus künftigen Europa-kompetenten, mehrsprachigen Verwaltungsmitarbeitenden bilden kann.

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