Mit dem Projekt soll die Verkehrsinfrastruktur der gesamten Transversale analysiert und erfasst werden. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Verkehrskorridors, insbesondere mit Blick auf den Frachttransport und die Logistiknetze, soll gesteigert werden. Gleichzeitig sollen negative Auswirkungen auf Umwelt und Bevölkerung reduziert werden. Das Projekt soll grenzüberschreitend räumliche und zeitliche Übersichten für Ausbau und zukünftigen Betrieb ebenso wie für die Siedlungs- und Raumentwicklung im Einzugsbereich der Trassen generieren und die damit verbundenen Zusammenhänge und Konsequenzen aufzeigen. Im Fokus steht daher die integrierte Betrachtung und Entwicklung des Korridorraumes mit dem Rückgrat Schiene. Das Projekt leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in den Regionen des Korridors. 

 

Das Projekt gliedert sich in die nachfolgenden vier Arbeitspakete:

 

  • Korridor-Informationssystem
  • Lärm und Umwelt
  • Güterverkehr und Logistik
  • Kommunikation

 

Der Netzwerkcharakter des Projektes hilft, die entscheidenden Partner zusammenzubringen, Prozesse und gemeinsame Initiativen in Gang zu setzen. Es trägt zur besseren Vernetzung von Wirtschaftsentwicklung, Verkehrs- und Raumplanung bei. Konkrete Investitionen in innovative Lösungen in den Bereichen Lärmschutz sowie Vernetzung und Abstimmung von Logistikeinrichtungen und regionalen Verkehrsangeboten sollen vorbereitet werden. Dabei sollen unter anderem problem- und anwendungsbezogene Planungswerkzeuge und Argumentationshilfen zum Einsatz kommen.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Hansjörg Drewello

Raum: 213a

Telefon: +49 7851 / 894 - 176

Fax: +49 7851 / 8945 - 176

E-Mail: drewello[at]hs-kehl.de

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